Das vom UBA betriebene Greta-Tool verteilt die jährlichen aggregierten Emissionsdaten aus dem Nationalen Inventarbericht (NIR) in ein räumlich gerastertes Datenprodukt. Dadurch entsteht ein a-priori-Datensatz mit einer Auflösung von 1 km × 1 km, der die Jahre 1990 bis zur NIR-Submission minus zwei abdeckt.
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